Dienstag, Mai 29, 2007
die erste vorbereitungswoche ist um und so lief es :
montag : rad 1:50std. 55km in ga1. bin mal wieder die laubacher duathlon runde abgefahren von da nach hungen - villingen dann nach grünberg. alles schön locker.
dienstag : laufen 12 km ga1 . schwimmen war eigentlich geplant , da ich aber kein auto zu verfügung hatte bin ich laufen gegangen. es war drücked schwül und meine beine waren auch nicht frisch.
mittwoch : laufen intervalle - 5 x 1000m in 3:50min. es war nach wie vor sehr schwül aber die beine fühlten sich besser an. gutes training.
donnerstag : pause
freitag : schwimmen 2 km. nach vier wochen mal wieder. 400m ein , 5x200 ga1, 5x50m sprint , 400m aus . das ging gut und hat spaß gemacht.
samstag: rad 70km ga1. mit jens auf der ironman ger. strecke in frankfurt und umgebung, hat riesen spaß gemacht. viele triathleten unterwegs gewesen an dem tag.
sonntag : laufen 10km ga1 . wenig zeit , und ein wenig lustlos gewesen.
somit verlief die woche suboptimal , die letzten wochen waren aber mehr als stressig deshalb lasse ich es ein wenig lockerer angehen.
Mittwoch, Mai 23, 2007

IRONMAN LANZAROTE 2007
In Puerto del Carmen ist die 16. Auflage des IRONMAN Lanzarote Canarias Triathlon zu Ende gegangen. Bis Mitternacht liefen die Altersklassenathleten über die magische Zielline nach 226 langen und erschwerlichen Kilometern und beendeten einen unvergeßlichen Ironman-Tag auf Lanzarote. Die Sieger der diesjährigen Auflage heißen Eneko Llanos Burguera (ESP) und Tiina Boman (FIN). Beide waren von Beginn an in der Führungsgruppe bzw. in Führung. Das Podium wurde von Luc van Lierde (BEL) und Stephan Vuckovic (GER) sowie Tara Norton (CAN) und Sione Jongstra (NED) vervollständigt. Weitere Deutsche zeigten starke Ironman-Debüts: Ulrike Schwalbe wurde Vierte und Andreas Böcherer erreichte Platz fünf. Bei guten äußeren Bedingungen, der Wind hatte gedreht und gleichzeitig an Stärke verloren, gingen fast 1.100 Athleten an den Start.
Bei den Männern setzte sich schon auf der ersten Schwimmrunde eine Spitzengruppe aus zwölf Athleten ab. Der Spanier Eneko Llanos, sein Bruder Hektor und der Deutsche Andreas Böcherer bestimmten mit Francisco Pantano das Tempo. Die Gruppe hatte zum Beginn der zweiten und letzten Runde einen Vorsprung von anderthalb Minuten auf die Verfolger um den Vorjahreszweiten Steffen Liebetrau. Der 24-jährige Andreas Böcherer führte die Spitzengruppe von sechs Athleten nach 49:09 Minuten aus dem Wasser. Zusammen mit Luc van Lierde wechselte der Deutsche am schnellsten und war mit dem Belgier als erstes auf der Radstrecke. Eneko Llanos folgte mit wenigen Sekunden Rückstand.
Llanos fährt allen davon
Beim Radfahren setzte sich der Spanier sehr schnell an die Spitze und fuhr sich einen stetig wachsenden Vorsprung heraus. In der Verfolgung bildete sich anfangs eine fünfköpfige Gruppe aus Pantano, van Lierde, Böcherer, Hektor Llanos und Vuckovic. Diese Gruppe konnte aber den wie entfesselnd fahrenden Eneko Llanos nichts entgegensetzen, der seinen Vorsprung kontinuierlich weiter ausbaute. Lange konnte der starke Radler Steffen Liebetrau nicht zu den Verfolgern aufschließen. Er drehte erst auf der Abfahrt vom Mirador del Rio, den letzten 60 Kilometern, auf. Es war der einzige Streckenabschnitt mit bemerkenswertem Gegenwind. Hier ließ Steffen Liebetrau fast alle Konkurenten stehen. Nur Eneko Llanos konnte einen Vorsprung von fast zehn Minuten behaupten und ging mit diesem deutlichen Vorsprung auf die Laufstrecke an der Strandpromende von Puerto del Carmen.
Mit der Grundlage der schnellsten Radzeit des Tages konnte der Spanier Eneko Llanos entspannt auf die Laufstrecke gehen. Der Belgier Luc van Lierde schob sich stetig an Steffen Liebetrau heran und eroberte sich den zweiten Platz zurück. Der auf Platz sechs ins Radziel gekommene Münchner Student Wolfgang Teuchner musste seiner starken Radleistung mit der zweitbesten Zeit des Tages Tribut zollen und kämpfte sich in 4:20 Stunden ins Ziel. Der Deutsche Stephan Vuckovic drehte auf der Laufstrecke auf, nachdem ihn starke Rückenschmerzen auf dem Rad behinderten. Er lief mit der Marathontagesbestzeit (2:56:04 Std.) noch auf Platz drei. Der Belgier Bert Jammaer zeigte als Vierter ein sehr starkes Rennen, musste sich aber der Laufstärke des Reutlingers geschlagen geben. Andreas Böcherer erreichte als Fünfter sein für die erste Langdistanz gesetztes Ziel. Der Routinier Alexander Lang (Freiburg) wurde Zehnter.
Boman den ganzen Tag an der Spitze
Bei den Frauen gab es die Galavorstellung der Finnin Tiina Boman. Schon beim Schwimmen in Führung liegend, fuhr sie die gesamte Radstrecke in der Spitzenposition. Nur gegen Ende der Radstrecke konnte Tara Norton (CAN) massiv aufholen und so trennten die Beiden beim letzten Wechsel nur 50 Sekunden. Doch mit einem hohen Anfangstempo auf den ersten Kilometern des Marathons konnte die 30-jähirge Boman wieder einen beruhigenden Vorsprung zurückerobern und lief dann einem ungefährdeten Sieg entgegen. Die Kanadierin Tara Norton erkämpfte sich den zweiten Platz, nachdem sie sich schon in der ersten Schwimmrunde die Schulter ausgerenkt hatte. Sie konnte die Schulter wieder in Position bringen, wurde aber während des gesamten Rennens davon behindert. Die Drittplatzierte Sione Jongstra sicherte sich den Podestplatz mit eine souveränen Laufleistung.
Drei deutsche Frauen in den Top Ten
Hinter den unangefochtenen besten drei Frauen Boman, Norton und Jongstra sorgten drei Deutsche für Aufsehen. Die Duathlon-Spezialistin Ulrike Schwalbe kam bei ihrem ersten Ironman als Vierte ins Ziel. Ihre Einschätzung des Rennens: "Beim Schwimmen hatte ich Angst zu ertrinken. Ein Schlagen und Treten, schlimmer als beim Boxen. Auf dem Rad ging es auch nicht so gut. Musste wegen dem vielen Wasser vom Schwimmen mehrfach anhalten. Habe Magenprobleme bekommen und konnte wenig essen und trinken. Das hat sich auf der Laufstrecke dann mit Krämpfen gerächt. Ich bin muskulär völlig platt. Vom Herz-Kreislaufsystem geht es mir noch ganz gut. Es war ein hartes Rennen. Falls ich die Hawaii-Qualifikation geschafft habe, werde ich mir das überlegen, denn es ist schon ein finanzieller Aufwand."
Gleich hinter der Jenaerin kam Elena Wagner auf Rang fünf. Stefanie Loeb (Krefeld) vervollständigte als Achte das deutsche Trio in den Top Ten.
Text : tri2b.com
Sonntag, Mai 20, 2007
erholung ist angesagt denn.......
ab der nächsten woche geht es los mit der speziellen vorbereitung für den halb-ironman in wiesbaden. bis jetzt habe ich ohne plan frei nach schnauze trainiert , da ich mich in der neuen rolle des vaters zurecht finden musste. doch ab morgen wird es wieder nach trainingspaln trainiert.
ich habe mir ein plan gebastellt bei dem die basis die radeinheiten bilden(3-4 x) , schwimmen werde ich in den ersten 5. von insgesamt 13. wochen zwei mal in der woche . in den letzten acht wochen wird das schw. training auf 3 bis 4 mal gesteigert. beim laufen kann ich mir keine "leeren" kilometer erlauben deshalb gibt es nur zwei arten von training : kurz und schnell oder lang und langsam sowie als koppeleinheit.
ich habe den plan ziemlich flexibel gestalltet , da ich mir ziemlich sicher bin das es tage geben wird an dennen das training verschoben oder ganz gestrichen wird. aber ich sehe das eher als eine herausforderung und bin schon gespannt wie sich das ganze "projekt 70.3" gestalltet ;-)
in diese woche war wie schon oben erwähnt erholung angesagt , ich habe einfach nach lust und laune trainiert ( oder eben nicht trainiert) deshalb habe ich entschlossen in schotten und florstadt nicht an den start zu gehen , sondern kräfte sammeln. es kommen harte wochen....
Montag, Mai 14, 2007
diese woche ist erholungswoche und ab der nächsten beginnt meine vorbereitung für den halb-ironman in wiesbaden.
desweiterm möchte ich nächsten samstag einen 5 km lauf in florsatdt machen , möchte mich mal wieder auf den kurzen strecken testen und finde es ist ein gutes training für den schottener tri.(falls ich schotten noch eine startnr. bekomme )
Dienstag, Mai 08, 2007

Samstag, Mai 05, 2007
Freitag, April 27, 2007
Basso werde ganz bestimmt die Tour de France fahren, meinte kürzlich Jörg Jaksche, der auch zu den Patienten des Dr.Fuentes gehört haben soll. "Dafür werden seine Sponsoren sorgen. Nike ist Bassos persönlicher Hauptsponsor und offizieller Partner der Tour", dozierte der Arztsohn. Wenige Tage später wurde in Italien das Verfahren gegen Basso wiedereröffnet und der Discovery-Star von seiner Mannschaft suspendiert. Giro und Tour wird er abschreiben müssen, Basso wird froh sein können, wenn er in seiner Karriere überhaupt nochmal Rennen fahren kann.
Die Meinung von Jaksche, der sich auch schon mal von der "Dopingmafia" verfolgt sieht und von "unfassbaren Gerüchten" über Ullrichs Unschuld raunt, könnte man als Gerede eines Einzelnen abtun, wenn sie nicht so beispielhaft für den bei unter Dopingverdacht stehenden Radprofis grassierenden Realitätsverlust stünde.
Ivan Basso beklagte sich nach seiner Suspendierung, man habe ihn erst "wie einen Verrückten trainieren lassen - dann sagen sie: Hör auf und erkläre erstmal". Was hat sich denn Basso wohl vorgestellt, was passiert? Hat er verpasst, dass die italienischen Sportbehörden letztes Jahr ausdrücklich erklärten, das Verfahren gegen ihn könne bei neuen Erkenntnissen jederzeit wieder neu eröffnet werden? Hat er verpasst, wie groß in der Szene der Aufschrei war, als Discovery ihn verpflichtete? Dass diese Situation wie jetzt eintreten könnte, hätte ihm jeder auch nur halbwegs radsportinteressierte Zeitungsleser sagen können.
Jan Ullrich hatte sich ähnlich verrannt. Monatelang spielte der frühere T-Mobile-Star öffentlich die Unschuld vom Lande und ließ seine Anwälte hinter den Kulissen mit allen Mitteln gegen den drohenden DNS-Beweis kämpfen, der dann aber auch nicht vor dem spanischen Verfassungsgericht zu verhindern war. Hätte Ullrich von Beginn an wie ein Mann zu dem gestanden, was er gemacht hat, hätte er ausgepackt, dass das, was er getan hat, über Jahrzehnte der Normalfall war, den alle die heute über ihn herfallen gekannt oder billigend in Kauf nahmen, wäre Ullrich auch heute noch ein von den Medien hofierter Volksheld.
Ein weiteres Beispiel für den Realitätssinnverlust von Dopingsündern liefert Danilo Hondo. Er wurde vom obersten Sportgericht zu einer zweijährigen Sperre verurteilt. Dann kam er zwischendurch fast eine ganze Saison lang trotz Sperre wieder zurück, nachdem er in der Schweiz einstweilige Verfügungen erstritten hatte. Aller juristischer Kampf führte letztlich - wenig überraschend - zu nichts. Und dennoch glaubte Hondo nun, er könne nach zwei Jahren wieder zurückkommen, so als ob er die ganze Sperre abgesessen habe. "Am Ende ist die Strafe von zwei Jahren auf fast drei verlängert worden", will Hondo glauben machen. Die 10 Monate, die er Rennen fuhr, seien durch Aberkennung seiner Ergebnisse "annulliert". Aber die Realität holt am Ende doch jeden ein.
Donnerstag, April 26, 2007
wie ich schon im letzten post erwähnt habe , darf ich mich jetzt auch ( neben krankenpfleger ) ernährungsberater nennen.
ich möchte jetzt in erster linie viel erfahrung sammeln, am liebsten natürlich mit sportlern. wer also die eigenen ess- und trinkgewohnheiten auf den prüfstand stellen möchte , möge sich bei mir melden. ich biete eine individuelle und ziel orientierte analyse der essgewohnheiten , mit ausführilchen darstellung des ist-zustandes bei der sich fehler und schwächen leicht erkennen lassen.
spezielle empfehlungen , tipps , beispielpläne , hälfen die eigene ernährung zu optimieren.
bei interesse bitte melden unter : adriangulz@yahoo.de
Dienstag, April 24, 2007
oh man was war das bitte schön....
der duathlon war mein letzter wettkampf vor dem umzug nach hessen. gleich nach dem wettkampf fuhren wir nach lich.zuerst aber zum wettkampf , es fing schon schlecht an denn ich habe bei dem umzugsstress und dem ganzem durcheinander zuhause , meine radschuhe vergessen. zum glück erreichte ich saskia die mir die radschuhe von damir vorbeigebracht hat.
hiermit ein herzliches danke schön an euch beide !!!!!!!!!
als ich endlich eingecheckt habe war 11:55 uhr. um 12:00 uhr war der start. warmlaufen fiel also aus , was alles andere als gut war. naja ich musste froh sein das ich überhaupt dabei war.
der erste lauf über 5 km verlief ganz okay nach handgestoppten 20.14 min war ich in t1. und nach weiteren 1:26 min auf dem rad. dummerweise kam ich mit damirs schuhen nicht in die pedale rein , es dauerte eine weile und ich verlor da schon wertvolle zeit.
bis zu der berüchtigten steigung von 15% lief es ordentlich (zumindest nach gefühl)
doch an der steigung bin ich explodiert , es ging nichts mehr auch dannach nicht. letztes jahr bin ich in 36 min über die strecke "geflogen" aber dieses jahr war alles anders , eine quelerei.
nach 39:29 min war ich wieder an der wechselzone. und 36sec. später auf der laufstrecke.
für die 2,5 km brauchte ich 12:27 min , da ging vom kopf her nicht mehr viel. eine 1:14:24 std. als endzeit.
über 3 min langsamer als letztes jahr. das rennen habe ich auf dem rad verloren. vielleicht sollte ich öfter auf meine frau hören sie meinte ich soll den wettkampf nicht machen, nach dem stress der letzten tage.
meiner form laufe ich trotzdem hinterher , ich hoffe das es ein wenig ruhiger wird in den nächsten wochen und ich wieder vernünftig trainieren kann.
eine positive nachricht gibt es dennoch vom wochenende. am samstag habe ich erfolgreich an der prüfung zum ernährungsberater teilgenommen. mehr dazu in kürze.
Freitag, April 20, 2007
zum training gibt es nicht viel zu sagen - erholung ist angesagt und dann hoffe ich am samstag das ich gute beine habe. letztes jahr hatte ich 1:11:10 std. stehen , dieses jahr hoffe ich auf eine zeit unter 1:10 std. ;- )
ich glaube das war heute mein letzter post als remscheider. das nächster mal melde ich mich als licher......
Mittwoch, April 18, 2007

Ironman Arizona 2007

Der Belgier Rutger Beke hat in Tempe (USA) das erste Ironman-Rennen seiner Profikarriere gewonnen. Bei den Frauen setzte sich in einem dramatischen Finale die US-Amerkanerin Heather Gollnick durch. Mit den Rängen drei und fünf überzeugten die deutschen Starterinnen Katja Schumacher und Ute Mückel. Insgesamt 2.100 Athleten starteten bei der dritten Auflage des IRONMAN Arizona.
Lange sah es im Rennen der Frauen nach einem klaren Sieg von Joanna Zeiger (USA) aus. Die Schwimmspezialistin kam mit den besten Männern aus dem Wasser und konnte bis zur Mitte des Marathons ihre Verfolgerinnen Katja Schumacher und Heather Gollnick klar auf Distanz halten. Doch die zweite Hälfte der 42,2 Kilometer sollte dramatisch werden. Zeiger bekam zusehends Probleme, der Vorsprung zur von hinten heranstürmenden Heather Gollnick verkürzte sich Meter um Meter. Knapp drei Kilometer vor dem Ziel war es dann um Zeiger geschehen. Gollnick (9:36:40 Std.) lief an Zeiger vorbei und freute sich im Ziel zusammen mit ihrem Mann Todd und den Kinder Joshua, Jordan und Zachery überschwenglich über ihren vierten IM-Sieg. Zeiger (9:37:29 Std.) folgte 49 Sekunden später als Zweite. Die Heidelbergerin Katja Schumacher (9:44:14 Std.) wurde mit knapp acht Minuten Rückstand ungefährdete Dritte. Nur um Sekunden verlor Ute Mückel den Kampf um Rang vier an die Agegrouperin Kelly Lear-Kaul.
Beke jetzt im Kreis der IM-Sieger
Einen gänzlich anderen Verlauf gab es im Männerrennen. Ab der Mitte der Radstrecke übernahm Rutger Beke die Initiative und löste den bis dahin führenden Tim DeBoom an der Spitze ab. Nur der zweimalige Gewinner des IRONMAN Hawaii konnte beim Wechsel zum Marathon dem Vorsprung Bekes auf knapp zwei Minuten begrenzen. Der Titelverteidiger Michael Lovato war zu diesem Zeitpunkt schon über zwölf Minuten zurück. Auf der Marathonstrecke machte dann Beke, der mit seinem furiosen zweiten Rang beim IRONMAN Hawaii 2003 aus dem Nichts in die Weltelite vorstieß, seinen Sieg in 8:21:14 Stunden perfekt. DeBoom (8:26:04 Std.), der im letzten Herbst wegen einer Stressfraktur im Fuß seinen Start in Kona absagen musste, konnte nicht an seine alte Laufstärke anknüpfen und wurde mit fünf Minuten Rückstand Zweiter. Lovato (8:37:29 Std.) bestätigte mit Rang drei seinen Vorjahreserfolg.
Der Darmstädter Lothar Leder wurde als Elfter bester Deutscher. Nils Goerke (Rang 15) lag lange Zeit in aussichtsreicher Position, brach aber auf der Marathonstrecke ein. Mit einem DNF endete die Rückkehr von Andreas Niedrig. Der Oer-Erkenschwicker wechselte nach gewohnt guter Schwimm- und Radleistung noch als Vierter auf die Laufstrecke, gab dann aber das Rennen auf.
text : tri2b.com
Montag, April 16, 2007
trainingswoche 9.4 bis 15.4
montag war wie immer pause angesagt. am dienstag hatte ich eigentlich lauf intervall einheit geplant aber eine magenverstimmung machte mir einen dicken strich durch die rechnung. ich musste in der arbeit was schlechtes gegessen haben und habe den ganzen nachmittag nur noch geeiert.
mittwoch ging mir wieder besser , ich musste sehr viel flüssigkeit und mineralien verloren haben den es war mir den ganzen vormittag ziemlich schwindelig. nachmittag ging es wieder , also habe ich auf der rolle eine lockere einheit absolviert : 1:22 std. 40km.
donnerstag war einer der drei schlüsseleinheiten geplant , der koppellauf . ich wollte mich vor mettman testen , also habe ich ein wenig krachen lassen : 20 km rad in 37 min anschliessend flotte 5km in 20:45 min. bin damit sehr zufrieden , vor allen weil beides lauf-, und radstrecke schwieriger sind als die in mettman. das lässt hoffen auf eine gute zeit. 1:11 std. sind zu unterbieten.
freitag war notgedrungen die zweite schlüsseleinheit angesagt der lange dauerlauf. eigentlich nicht so günstig aber am wochenende hatte ich dienst im krankenhaus , deshalb ging es nicht anders. also lief ich los mit ein wenig dicken beinen vom donnerstag , das wetter war super schön und es lief eigentlich ganz gut nach 1:50std. war ich wieder zuhause.
am samstag hatte ich die quitung bekommen , beine wie blei und zusätzlich habe ich seit dem langen lauf einen punktuellen schmerz an der tibia der mich ständig begleitet. knochenhautentzündung ? bin trotzdem für eine stunde auf die rolle gegangen um einfach mal die beine zu lockern. 1std. rolle 30km.
sonntag hatte ich nach wie vor den schmerz verspürt , bin dann vor der arbeit 30 min locker laufen gegangen.
diese woche ist ruhe - woche zusätzlich steht der duathlon in mettman auf dem programm. am samstag vor dem wettkampf habe ich meine prüfung zum ernährungsberater. desweiterem habe ich am montag nach dem wettkampf meinen ersten arbeitstag bei dem neuem arbeitgeber in lich. dazwischen steht der umzug an. also es gibt einiges zu tun. : -))
Sonntag, April 08, 2007
trainingswoche im überblick(02.4 - 08.4) :
montag : pause
dienstag : rolle 40km , ga1 in 1:20 std.
mittwoch : laufen 10km in 49min , ga1.
donnerstag : kraftraining . di + mi müde beine deshalb " nur" krafttraining.
freitag : koppeltraining mal anders, zuerst laufen 10km ga2 mit 6 x 400m in 1:20 min. anschließend rad 40 km ga2 in 1:22 std.
samstag : rolle 30 km ga1 + krafttraining
sonntag : laufen 20km ga1
seit der letzten woche habe ich mein training ein wenig umgestellt. es gibt jetzt drei " schlüssel einheiten" lauf intervall einheit , eine koppeleinheit und eine lange lauf oder radeinheit in lockeren ga1 bereich. alles drumherum dient der aktiven erholung bzw. ist als techniktrainig gedacht.
leider ist es mir nicht gelungen diese woche schwimmen zu gehen. nächste woche steht das schwimmtraining fest eingeplant sozusagen eine schlüssel einheit für sich.
Nun ist es raus, aber eine Überraschung, gar eine Sensation ist es nicht. Neun der im Zusammenhang mit der "Operacion Puerto" sichergestellten Blutbeutel mit der Kennzeichnung "Rudis Sohn", "Jan 1" und "Nummer 1" sollen "zweifelsfrei" von ihm stammen, wie die Bonner Staatsanwaltschaft bekannt gab.
Aber sind wir doch mal ehrlich. War es für uns eine große Überraschung, dass die in Spanien gefundenen Blutkonserven Jan Ullrich zugeordnet werden konnten? Haben wir nicht den letzten Funken Glauben an Jan Ullrichs Unschuld noch während seiner Auftritte bei der Pressekonferenz am 26. Februar in Hamburg und am selben Tag bei Reinhold Beckmann verloren?
Hätte, wenn und aber
Jan sagte damals unter anderem: "Das, was ich jetzt hier vor mir habe, das sind - Gott weiß - das sind meine Gedanken". Waren es wirklich die Gedanken von Jan Ullrich? Viele haben den gebürtigen Rostocker als aufrichtigen und ehrlichen Menschen kennen gelernt, ihn gerade auf Grund seiner "Normalität" gemocht und seine Probleme mit Übergewicht und kaputtem Fahrradständer als menschlich angenommen.
Hätte Jan Ullrich es doch einfach zugegeben. Hätte er den Kontakt zu Herrn Fuentes nicht geleugnet, hätten ihm auch sicherlich viele verziehen. Hätte, wenn und aber... Nun hat er sich - und das waren bestimmt nicht seine, sondern die "Worte, Empfehlungen und Ratschläge" seiner Berater - in die Sackgasse manövriert. Da gibt es keinen Ausweg. Da gibt es nur noch ein juristisches Hin und Her und der ehemalige Star des deutschen Radsports wird möglicherweise, wie er es mit seinem Arbeitsgerät ab und an getan hat, stürzen, nur nach diesem Sturz nicht mehr so schnell auf die Beine kommen.
Was ist eigentlich mit Basso & Co?
Aber warum trifft es eigentlich nur Jan Ullrich? Was ist mit Ivan Basso, José Enrique Gutierrez, Oscar Sevilla, Jörg Jaksche und zum Beispiel Luis Leon Sanchez? Was ist mit all den anderen Blutkonserven, die einst bei Herrn Fuentes und seinen Kollegen gefunden wurden, warum werden sie nicht alle abgeglichen? Geredet und geschrieben wurde immer nur über Radsport und deren Profis. Was ist mit anderen Athleten, die einst hinter vorgehaltener Hand genannt wurden, und warum hat die spanische Justiz den Fall vor wenigen Wochen zu den Akten gelegt, die "Operacion Puerto" ohne strafrechtliche Folgen abgeschlossen?
Bestünde etwa die Gefahr, dass durch ein groß angelegtes "Reinemachen" nicht nur der Radsport, sondern viele weitere Sportarten und vor allem hoch bezahlte Profis ihr Gesicht verlieren würden. Dank der deutschen "Gründlichkeit" ist es uns allerdings einmal mehr gelungen, einem Star zu huldigen, um ihn anschließend so tief es nur geht, fallen zu lassen. Vor allem im Sport ist das ganz wichtig. Einem Italiener und schon gar nicht der italienischen Regierung - da sind Spanier, Franzosen und viele anderen Nationen nicht anders - würde es nicht einfallen ihre Helden einfach so abzuschießen.
Eine andere Mentalität
Denken wir dabei doch nur an die Skandale im italienischen oder spanischen Fußball, oder an den Kopfstoß von Zinédine Zidane im WM-Endspiel. All diese Sünden wurden vertuscht, vergeben und für nie da gewesen erklärt. Bei uns in Deutschland fast undenkbar.
Warum kümmern sich Menschen so verbissen um die "Gerechtigkeit" und nutzen die Populärität anderer, um ihre eigene zu verbessern oder gar Geld damit zu verdienen? Was hat Jan Ullrich denn so viel Schlimmeres getan als die Herren Christoph Daum, Jörg Immendorff und Michel Friedmann?
Im Gegensatz zur Politik, der freien Wirtschaft und anderen Sportarten - insbesondere dem Fußball - ist es ein Leichtes auf dem Radsport herumzuhacken, ihn zu kritisieren. Zum einen ist dies schon seit vielen Jahren so, da kann man doch mal mitmachen und etwas für die eigene Bekanntheit tun und zum anderen sind die Radsportler durch ihr Verhalten selbst Schuld daran.
Nicht nur der Sport ist gefordert
Das Verhalten von Jan Ullrich hat sicherlich nicht dazu beigetragen, dass die Beliebtheit des Radsports gefördert, oder der Radsport von seinem Image als "Dopingsport" bezeichnet zu werden befreit wird. Das falsche Verhalten von Jan Ullrich hat aber hoffentlich dazu beigetragen, dass die abschreckende Wirkung des Dopings - und das betrifft alle Sportarten - entdeckt zu werden noch größer geworden ist und sich ein in Lügen verstricktes Spiel für keinen Sportler, sondern nur für deren Juristen, die damit Geld verdienen, lohnt.
Die Sportfunktionäre und Politiker sollten sich schnellstens darüber Gedanken machen, wie es innerhalb eines gemeinsamen Europas aussehen könnte, um nicht nur einen, sondern alle Beschuldigten in solchen Fällen zu bestrafen. Was nützt es ab und an ein Exempel zu statuieren, um damit die Arbeit der Verbände, Agenturen und Parteien hervorzuheben, wenn nach wie vor im großen Stil betrogen und manipuliert wird. Und das sicher nicht nur im Sport oder insbesondere beim Radsport.
Ein Kommentar von Karsten Migels
Mittwoch, April 04, 2007
Sowohl Patrick Vernay als auch Jason Shortis, im vergangenen Jahr noch Zweiter und Dritter, waren als die großen Favoriten beim IRONMAN Australia gestartet. Am Ende jagte Jason Shortis erneut vergeblich einem Sieg hinterher. Denn Patrick Vernay hatte das Rennen schon sehr früh von der Spitze an bestimmt. Nach dem Schwimmen übernahm schnell auf dem Rad die Spitze, zunächst noch begleitet von Cameron Watt. Ab Kilometer 50 war Vernay dann allein unterwegs, hatte aber mit vier Minuten Vorsprung auf die Verfolger um Jason Shortis und Mitch Andersson keine besonders beruhigenden Vorsprung. Es reichte aber dennoch. Patrick Vernay behielt die Kontrolle bis zum Schluss und gewann nach 8:21:49 Stunden in Port Maquerie. Jason Shortis blieb einmal mehr nur der zweite Platz, auf Rang drei folgte dessen Landsmann Craig Alexander bei seinem Debüt bei einem Ironman.
text : tri2b.com
Montag, April 02, 2007
die woche vor dem 10er hatte ich urlaub. also war es für mich vor allem wichtig viele (rad)kilometer zu sammeln. herausgekommen ist umfangstärkste woche in 2007 , das ich am sonntag vom vielen kilometer sammeln "dicke beine" haben werde , habe ich in kauf genommen. das wetter war am sonntag morgen in d´dorf perfekt , sonnig , warm trockene laufwege. was will man mehr ? nun, eine zeit unter 40 min. wäre schön , es war mir aber schon am samstag klar das es schwer wird mit der zeit , da die beine sich ganz schön bemerkbar machten.
der start war auf 10:30 uhr angesetzt. da aber sehr viele läufer nachgemeldet hatten , haben die veranstalter den lauf um 15 min. verschoben. als es dann endlich so weit war und der starschuss fiel musste ich mich wie so oft über die läufer und läuferinnen ärgern ( und nicht nur ich ) die sich vor dem start in die ersten reihen aufstellen und dannach im schritttempo loslaufen.
nach 500m war der ärger verflogen , die strecke in d´dorf ist fast komplett flach , es gibt ein paar fiese kurze anstiege und viele kurven aber im groben ist die srecke flach und schnell.
den ersten km. habe ich in genau 3:59 min. passiert , 500 meter weiter , der vorhin schon erwähnte kurze anstieg aber es läuft alles nach plan , die beine sind spürbar aber alles im grünen bereich denke ich , den zweiten km. war ich schon 3sec. langsamer , das große feld lichtete sich und ich lief wie so oft zwischen zwei gruppen voll im wind. bis kilometer 5. ist es mir nicht mehr gelungen den 4 er schnitt zu halten ( 4:02 , 4:06 , 4:05 , 4:08 min) den 5. kilometer habe ich nach 20:22 min. hinter mich gebracht . ab den km 6. hatte ich bis fast zum schluss einen begleiter an meine seite , an den habe ich mich "festgebissen" doch die zeiten wurden trotzem nicht besser. ich habe es nicht mehr geschafft unter 4 min. zu laufen. beim km. 8 wurde es ganz hart da wurden die beine ganz schwer und ich habe die knie nicht mehr hochbekommen. der kollege neben mir hatte auch ganz schön zu beissen also habe ich beschlossen weiter alleine zu laufen und beschlunigte kurz vor dem kilometer 9. noch einmal . ich war auf den letzten kilometer an der sogenannten kotzgrenze ich wollte aber unbedingt wenn schon nicht die 39 dann die 40 stehen haben.der letzte kilometer war somit auch der schnellste , schmerzhafte 3:54 min. und eine endzeit von 40:53 min. mit der ich absolut zufrieden bin. es ist zwar weit von meiner bestzeit entfernt aber die art und weise wie ich gelaufen bin nach der harten woche, das hat richtig spass gemacht. zu keiner zeit habe ich mich hängen lassen und habe trotz der müden beine auf die zähne gebissen. und nebenbei bin ich dieses jahr über eine minute schneller auf die 10km als im letzten jahr zu gleichen zeit ( benrath im april : 42:00 min.) ;- )
Samstag, März 31, 2007

märz - es könnte so weiter laufen.
der märz ist auch schon wieder vorbei , das wetter wird immer besser mein training wird immer triathlon spezifischer und den ersten wettkampf habe ich auch schon in den beinen.
laufen : 167 km , zwar nicht so viel wie im bislang stärksten laufmonat januar aber dafür fahre ich jetzt viel mehr rennrad , pro woche waren es im märz 40km . das möchte ich im april weiter so beibehalten , dazu kommen einige 10 km läufe , der nächste schon morgen in düsseldorf.
rad : 340 km , bislang der umfang stärkste monat auf dem rad , das wetter stimmt jetzt endlich auch. ich habe beim radfahren es bis jetzt geschafft mich von monat zu monat zu steigern ( 185 , 226 , 340 km ) genau so soll es weitergehen. für den monat april möchte ich gerne die 500km marke ankratzen. das training läuft nach wie vor vor allem im ga1 bereich , mit kurzen intervallen bis zum w.k tempo.
schwimmen : 9,5 km , das doppelte wie im januar und februar zusammen gezählt . ich hoffe , das ich das training so weiter führen kann.
drei monate sind um. mein training lief nicht immer gut , das war mir aber klar , mit meinen neuen verpflichtungen vor allem als vater. da ich aber dieses jahr keinen ironman mache ist es okay wenn ich einen gang zurückschalte. mein wichtigster wettkampf kommt erst ende august deshalb mache ich mich nicht verrückt . ab ende april haben wir dann auch noch eine ganz neue situation mit dem umzug nach lich. mit der ganzen famillie im rücken hat man auch ein wenig mehr luft. schauen wir mal wie es läuft.
hier noch ein paar zahlen :
Laufen : 436 km von januar bis märz
rad : 751 km von januar bis märz
schw. : 18,1km von januar bis märz
gesamtkilometer : 1205,1 km in den drei monaten und durchschnittlich sieben std. / woche.
Dienstag, März 27, 2007
der 1oer in gießen habe ich als eine standortbestimmung absoliviert , desweiterem hat sich der lauf aufgrund der topographie als eine gute kraftausdauer einheit rausgestellt. die ersten 6 km ging es fast nur bergauf , mein ziel war , bis dahin versuchen den 4er schnitt zu halten. beim km. 2 hatte ich eine handgestoppte zeit von 7:41 min. viel zu schnell dachte ich also schaltete ich einen gang runter. oben beim km. 6 angekommen hatte ich eine zeit von knapp 25 min. stehen und beine wie aus gummi. aber es ging jetzt bergrunter , ich gab alles was ich noch an kraft übrig hatte und es waren pro km. genau 4 min. eigentlich hatte ich mir ausgerechnet schneller den berg runter zu laufen aber die akkus waren leer. am ziel angekommen hatte ich eine zeit von 41:21 min.stehen was mir den 32. platz in der gesamtwertung gebracht hat ( von ca. 150 teilnehmern) und platz 1. in der schwachbesetzten ak. 30
ich bin mir sicher das ich auf einer flachen strecke deutlich unter 40min geblieben wäre , denn die sterecke in gießen einiges an höhenmetern hatte und zu 80% unbefestigte waldwege die einen zusätzlich langsam machen.
unter laufreport.de gibt es eine reportage zum lauf. einfach hier draufklicken.
Sonntag, März 25, 2007
die letzten trainingswochen verliefen ganz o.k , erfreulich ist es dass ich es mind. 1 x in der woche schwimmen gehe.das fehlte mir ein wenig. am sonsten hatte ich bis jetzt sehr viel um die ohren , wegen dem umzug . die nächste woche habe ich aber frei und will einen radblock einlegen. das wetter stimmt schon mal......
Montag, März 19, 2007
nr. 3 im ironman zirkus : ironman südafrika
Die Wellen und Strömungen erwiesen sich als Bremsen für schnelle Zeiten in der Auftaktdisziplin und boten den starken Schwimmern unter den Teilnehmern Vorteile. Kurz hinter dem Schnellsten aus dem Wasser, dem Südafrikaner Carl Storm, verließ der Schwede Björn Anderson die Wechselzone, um bald darauf die Führung zu übernehmen. Anderson war der mit Abstand stärkste Radfahrer unter den angetretenen Athleten, und hatte nach 180 Radkilometern einen Vorsprung von 12:38 Minuten auf Tissink. Der Vorjahressieger Gerrit Schellens lag am Start des abschließenden Marathons 22:03 Minuten zurück, hatte nun jedoch seine stärkste Disziplin vor sich.
Im Rennen der Damen fuhr Natascha Badmann in einer eigenen Liga. Die sechsfache Weltmeisterin und dreifache Siegerin des IRONMAN Südafrika fuhr in der zweiten Disziplin einen Vorsprung von Minuten heraus und lies auf ihrem Weg zur Ziellinie nur acht Herren den Vortritt. Nach dem Ausscheiden des Schweden Anderson bei Kilometer 24, übernahm Tissink zur Freude der rund 30.000 Fans entlang der Strecke, die Führung. Wie im Vorjahr wurde der Rückstand von Schellens auf Tissink jedoch mit jedem Schritt geringer, bis der Belgier drei Kilometer vor dem Ziel vorbeiziehen konnte. Rang drei im Herrenrennen ging an Stefan Riesen aus der Schweiz.
Im Rennen der Damen lagen nach dem zweiten Wechsel gleich vier Teilnehmerinnen binnen zwei Minuten. Badmann war zu diesem Zeitpunkt bereits uneinholbar vorn, doch die verbleibenden Podestplätze waren heiß umkämpft. Edith Niederfriniger (ITA) und Bella Comerford (GBR) lieferten sich dabei ein Herzschlagfinish, das die Südtirolerin letztendlich für sich entscheiden konnte.