der "schock"der ersten disqualifikation ist vorbei. claudius pyrlik der organisator hat den betroffenen athleten ermässigte startgebühr fürs nächste jahr angeboten. hiermit noch einmal vielen dank , ich nehme es natürlich an. das ganze hat ziemlich hohe wellen geschlagen 3athlon.de hat darüber ausführlich berichtet. nun für mich ist das erst einmal abgehackt , die ganze konzentration gilt jetzt der mitteldistanz in wiesbaden. ich habe noch drei wochen zeit schadensbegrenzung zu betreiben. vor allem beim schwimmen war mein ziel nach 30 min aus dem wasser zu kommen , ich fürchte daraus wird nichts mehr in den nächsten tagen werde ich verstärkt in den neo schlüpfen aber um 30min zu schaffen musste es schon mehr als perfekt laufen. die letzte trainingswoche war sehr radlastig und das wird sich auch diese woche nicht ändern leider hatte ich ab freitag ne leichte erkältung , deswaegen war am wochenende nur leichtes rollentraining angesagt. am heutigen montag war ich 13km laufen in knapp 56min. es lief wirklich gut. so und jetzt wird mein geburtstag gefeiert ;- )
Montag, Juli 30, 2007
der "schock"der ersten disqualifikation ist vorbei. claudius pyrlik der organisator hat den betroffenen athleten ermässigte startgebühr fürs nächste jahr angeboten. hiermit noch einmal vielen dank , ich nehme es natürlich an. das ganze hat ziemlich hohe wellen geschlagen 3athlon.de hat darüber ausführlich berichtet. nun für mich ist das erst einmal abgehackt , die ganze konzentration gilt jetzt der mitteldistanz in wiesbaden. ich habe noch drei wochen zeit schadensbegrenzung zu betreiben. vor allem beim schwimmen war mein ziel nach 30 min aus dem wasser zu kommen , ich fürchte daraus wird nichts mehr in den nächsten tagen werde ich verstärkt in den neo schlüpfen aber um 30min zu schaffen musste es schon mehr als perfekt laufen. die letzte trainingswoche war sehr radlastig und das wird sich auch diese woche nicht ändern leider hatte ich ab freitag ne leichte erkältung , deswaegen war am wochenende nur leichtes rollentraining angesagt. am heutigen montag war ich 13km laufen in knapp 56min. es lief wirklich gut. so und jetzt wird mein geburtstag gefeiert ;- )
Dienstag, Juli 24, 2007
disqualifiziert !!
eigentlich hätte ich es mir denken können, ich bin nicht seit gestern dabei. dadurch dass wir falsch gelaufen sind ( vier athleten insgesamt) haben uns die wettkampfrichter, wie ich zugeben muss zurecht disqualifiziert. ich muss dabei betonen und das ist mir auch wichtig , wir haben nicht abgekürzt sondern sind wie blinde hühner eine dem anderem hinterher gelaufen und im eifer des gefechts haben wir die abbigung verpasst. so etwas ist mir noch nie passiert und wird hoffentlich nicht wieder vorkommen.
Ich habe diesbezüglich eine mail vom veranstalter bekommen, der mir unter anderem berichtete das die wettkampfrichter es nicht als "betrug" sehen.
es war trotz allem schöne veranstaltung und ich bin bestimmt nächstes jahr dabei, ich habe ja noch was gut zu machen und verlaufen werde ich mich jetzt nicht mehr.....
eigentlich hätte ich es mir denken können, ich bin nicht seit gestern dabei. dadurch dass wir falsch gelaufen sind ( vier athleten insgesamt) haben uns die wettkampfrichter, wie ich zugeben muss zurecht disqualifiziert. ich muss dabei betonen und das ist mir auch wichtig , wir haben nicht abgekürzt sondern sind wie blinde hühner eine dem anderem hinterher gelaufen und im eifer des gefechts haben wir die abbigung verpasst. so etwas ist mir noch nie passiert und wird hoffentlich nicht wieder vorkommen.
Ich habe diesbezüglich eine mail vom veranstalter bekommen, der mir unter anderem berichtete das die wettkampfrichter es nicht als "betrug" sehen.
es war trotz allem schöne veranstaltung und ich bin bestimmt nächstes jahr dabei, ich habe ja noch was gut zu machen und verlaufen werde ich mich jetzt nicht mehr.....
Montag, Juli 23, 2007
laubacher duathlon 5-24-5 km
ich spürte schon direkt nach dem aufstehen das die beine gut sind , das wetter spielte auch mit, also die besten vorausetzungen um einen schönen wettkampf zu machen. die strecken in laubach waren mir bestens bekannt. die radstrecke bin ich oft abgefahren und den schlosspark kenne ich auch ganz gut. der duathlon ist einer der weigen wettkämpfe dieses jahr der mir wichtig ist, nicht zuletzt weil meine frau maja aus laubach kommt.
ich kam um kurz vor neun in laubach an. dann die routine wechselzone , warmlaufen , wettkampfbeschprechung dann ging es endlich los.
ich spürte schon direkt nach dem aufstehen das die beine gut sind , das wetter spielte auch mit, also die besten vorausetzungen um einen schönen wettkampf zu machen. die strecken in laubach waren mir bestens bekannt. die radstrecke bin ich oft abgefahren und den schlosspark kenne ich auch ganz gut. der duathlon ist einer der weigen wettkämpfe dieses jahr der mir wichtig ist, nicht zuletzt weil meine frau maja aus laubach kommt.
ich kam um kurz vor neun in laubach an. dann die routine wechselzone , warmlaufen , wettkampfbeschprechung dann ging es endlich los.
der erste lauf ging erstaunlich gut. obwohl ich respekt vor der radstrecke hatte und wir ( ich und noch drei weitere athleten) sich kurz vor der wechselzone verlaufen hatten ( damit sind wir mehr als 5km gelaufen) kam ich nach 19:06 min in die wechselzone. übrigens hatte die laufstrecke eine giftige steigung von knapp 100m aber den beinen war es egal an dem tag :- )
Montag, Juli 16, 2007
die letzten 5. wochen bis zum halb ironman 70.3! das heisst für mich noch mal richtig zusammenreissen vier wochen gutes training durchziehen und hoffen das ich in wiesbaden einen guten tag erwische. die letzte woche war schon mal nicht schlecht , wenn man davon absieht das ich mal wieder es nicht gepackt habe schwimmen zu gehen. doch sonst war die woche sehr abwaechslungsreich mit drei mal rad und vier mal laufen mit einer schnellen brick einheit ( 1 std. rad ga2 direkt dannach 5km laufen in w.k tempo ) eine meiner lieblingseinheiten , schnell und knackig. am kommenden sonntag steht der laubacher duathlon auf dem programm. die laufstrecke ist um einen kilometer verlängert worden , somit gibt es jetzt eine distanz von 5-24-5 km. ich freue mich schon richtig darauf und eins steht fest , bei dem radstrecken profil gibt es bestimmt keine lutscher.
noch ein wort zum hm in marburg , ich habe es kurzfrisstig abgesagt , irgendwie war ich an dem tag nach der arbeit ziemlich erledigt und nach dem der oli ebenfalls abgesagt hat hatte ich keine lust alleine nach marburg zu fahren. habe dafür eine schöne ruhige laufeinheit absolviert. man muss auf seinen körper hören...... :-)
Sonntag, Juli 08, 2007
10er in lich-eberstadt mit einer überaschung.
mein letzter wettkampf liegt schon ein paar monate her. doch in der zweiten jahreshälfte geht es schlag auf schlag , angefangen mit dem 10 km lauf in ebersatdt. der start war auf 18:00 uhr angesetzt, um kurz nach vier erhielt ich ein anruf vom oli , eigentlich nichts besonderes wir tel. öfter. irgendwie sind wir auf das thema wetter gekommen , auf meine frage wie das wetter in remscheid ist antwortete oli "keine ahnung aber hier in lich scheint die sonne" zuerst dachte ich er will mich reinlegen , doch dann stand es plötzlich vor der haustür. die überaschung ist dir gelungen oliver!!
nun zum wettkampf , das sich der racer nicht nehmen lässt auch zu starten , brauche ich nicht zu erwähnen. da er aber nach dem beckenbruch erst wieder mit dem training angefangen hat , startete oli bei dem 5km lauf. seine letzten worte vor dem start " ich hoffe ich komme in 20 min ins ziel" nun oli kam in 18:25 min ins ziel und gewann den lauf mit 15 sec. vorsprung vor dem zweitplatzierten. einstieg nach mass wurde ich mal sagen. glückwunsch !
dann war ich dran , mein ziel nach der langen wettkampfpause waren die 40 min. und nach den guten resultaten im training , dachte ich heimlich an die 39. der startschuss erfolgte mit zehn minutiger verspätung , das starterfeld war groß ich kam aber gut weg. die strecke beim zehner ist ein vier mal zu umlaufender kurs bei dem es kaum ebene passagen gibt. entweder leicht berg hoch oder eben runter. was mich ein wenig verwundert hat waren meine splitzeiten , beim blick auf die uhr hatte ich auf den ersten drei kilometern zeiten von 4:05 , 3:44 , und 4:10 ich bin kein meister in pace halten aber rein vom körpergefühl bin relativ gleichmässig gelaufen. deshalb schiebe ich das mal auf die km markierung die meiner meinung nach nicht gestimmt hatten. um es kurz zu machen ich habe leider die 40min um 22 sec. verpasst , die beine waren gut , mit der luft hatte ich ein wenig probleme und vom kopf her ging an dem tag nicht viel . so meine einschätzung zu dem lauf aber jetzt weis ich wo ich stehe und freue mich schon auf die nächste woche und den hm in marburg , voraussichtlich wieder mit dem racer ;-)
um kurz nach acht ging olis zug nach solingen also fuhren wir dierekt nach dem lauf zum bahnhof nach giessen und nach einem 3std. besuch war oli wieder auf dem weg in richtung heimat.
ich hätte gerne jetzt hier ein paar bilder reingestellt , wir hatten sogar das fotoaparat dabei aber leider keinen memory stick drin . mit der guten alten spiegelreflex kamera wäre sowas nicht passiert.....
mein letzter wettkampf liegt schon ein paar monate her. doch in der zweiten jahreshälfte geht es schlag auf schlag , angefangen mit dem 10 km lauf in ebersatdt. der start war auf 18:00 uhr angesetzt, um kurz nach vier erhielt ich ein anruf vom oli , eigentlich nichts besonderes wir tel. öfter. irgendwie sind wir auf das thema wetter gekommen , auf meine frage wie das wetter in remscheid ist antwortete oli "keine ahnung aber hier in lich scheint die sonne" zuerst dachte ich er will mich reinlegen , doch dann stand es plötzlich vor der haustür. die überaschung ist dir gelungen oliver!!
nun zum wettkampf , das sich der racer nicht nehmen lässt auch zu starten , brauche ich nicht zu erwähnen. da er aber nach dem beckenbruch erst wieder mit dem training angefangen hat , startete oli bei dem 5km lauf. seine letzten worte vor dem start " ich hoffe ich komme in 20 min ins ziel" nun oli kam in 18:25 min ins ziel und gewann den lauf mit 15 sec. vorsprung vor dem zweitplatzierten. einstieg nach mass wurde ich mal sagen. glückwunsch !
dann war ich dran , mein ziel nach der langen wettkampfpause waren die 40 min. und nach den guten resultaten im training , dachte ich heimlich an die 39. der startschuss erfolgte mit zehn minutiger verspätung , das starterfeld war groß ich kam aber gut weg. die strecke beim zehner ist ein vier mal zu umlaufender kurs bei dem es kaum ebene passagen gibt. entweder leicht berg hoch oder eben runter. was mich ein wenig verwundert hat waren meine splitzeiten , beim blick auf die uhr hatte ich auf den ersten drei kilometern zeiten von 4:05 , 3:44 , und 4:10 ich bin kein meister in pace halten aber rein vom körpergefühl bin relativ gleichmässig gelaufen. deshalb schiebe ich das mal auf die km markierung die meiner meinung nach nicht gestimmt hatten. um es kurz zu machen ich habe leider die 40min um 22 sec. verpasst , die beine waren gut , mit der luft hatte ich ein wenig probleme und vom kopf her ging an dem tag nicht viel . so meine einschätzung zu dem lauf aber jetzt weis ich wo ich stehe und freue mich schon auf die nächste woche und den hm in marburg , voraussichtlich wieder mit dem racer ;-)
um kurz nach acht ging olis zug nach solingen also fuhren wir dierekt nach dem lauf zum bahnhof nach giessen und nach einem 3std. besuch war oli wieder auf dem weg in richtung heimat.
ich hätte gerne jetzt hier ein paar bilder reingestellt , wir hatten sogar das fotoaparat dabei aber leider keinen memory stick drin . mit der guten alten spiegelreflex kamera wäre sowas nicht passiert.....
Dienstag, Juli 03, 2007
ironma germany 2007 .... aus sicht der age grouper.
ich persönlich habe mir das rennen vor ort auf der laufstrecke angeschaut. und fand die atmosphäre einfach nur klasse , ich war an verschieden abschnitten und muss sagen die stimmung war überall einfach nur geil . das hört man auf diversen triathlon foren auch , da hört man aber auch viele klagen über schlechte leistung der kampfrichter , radpulks wie bei der tour de france , teilnehmer die an der schwimmstrecke anstatt zu schwimmen am ufer entlang laufen etc.
zu schwimmstrecke gibt es eigentlich meiner meinung nach nur zu sagen das der dreieck kurs sehr unglücklich gewählt wurde und ich wette nächstes jahr werden wir einen anderen sehen . beim radfahren ist die problematik des draftings in frankfurt bekannt.
dieses jahr waren die bedinungen sehr gut und die rad und endzeiten dementschprechend auch. es gibt im internet viele bilder die radgruppen von dreissig und mehr leuten zeigen , das ist bitter. aber solange die radstrecke nicht in den taunus verlegt wird ( sehe streckenprofil von 70.3 in wiesbaden ;-) ) wird man das wohl nicht in den griff kriegen. wenn man ein faires rennen auf der radstrecke will muss man wohl auf lanzarotte oder nizza starten. was mir auf der laufstrecke aufgefallen ist, dass viele ausländische teilnehmer einen strich auf der startnr. hatten ( spanier , italiener ) ob da die rennen und vor allem die draftingbox lockerer durch die teilnehmer und kampfrichter gesehen wird muss noch geklärt werden.
das rennen in frankfurt ist am heutigem dienstag , keine 24 std. nach der öffnung der online anmeldung ausgebucht. ich war am überlegen nach 2004 wieder dort zu starten , da habe ich wohl zu lange überlegt :-O
ich persönlich habe mir das rennen vor ort auf der laufstrecke angeschaut. und fand die atmosphäre einfach nur klasse , ich war an verschieden abschnitten und muss sagen die stimmung war überall einfach nur geil . das hört man auf diversen triathlon foren auch , da hört man aber auch viele klagen über schlechte leistung der kampfrichter , radpulks wie bei der tour de france , teilnehmer die an der schwimmstrecke anstatt zu schwimmen am ufer entlang laufen etc.
zu schwimmstrecke gibt es eigentlich meiner meinung nach nur zu sagen das der dreieck kurs sehr unglücklich gewählt wurde und ich wette nächstes jahr werden wir einen anderen sehen . beim radfahren ist die problematik des draftings in frankfurt bekannt.
dieses jahr waren die bedinungen sehr gut und die rad und endzeiten dementschprechend auch. es gibt im internet viele bilder die radgruppen von dreissig und mehr leuten zeigen , das ist bitter. aber solange die radstrecke nicht in den taunus verlegt wird ( sehe streckenprofil von 70.3 in wiesbaden ;-) ) wird man das wohl nicht in den griff kriegen. wenn man ein faires rennen auf der radstrecke will muss man wohl auf lanzarotte oder nizza starten. was mir auf der laufstrecke aufgefallen ist, dass viele ausländische teilnehmer einen strich auf der startnr. hatten ( spanier , italiener ) ob da die rennen und vor allem die draftingbox lockerer durch die teilnehmer und kampfrichter gesehen wird muss noch geklärt werden.
das rennen in frankfurt ist am heutigem dienstag , keine 24 std. nach der öffnung der online anmeldung ausgebucht. ich war am überlegen nach 2004 wieder dort zu starten , da habe ich wohl zu lange überlegt :-O
Montag, Juli 02, 2007
wir haben juli und es sind schon wieder sechs monate mehr oder weniger gutes training vergangen.
ich konnte mein training in den vergangenen drei monaten vor allem auf dem rad deutlich steigern , beim schw. sind es ein paar km weniger als im ersten quartal dafür schwimme ich jetzt regelmässig ein bis zwei mal die woche. beim laufen sind es fast genauso viele kilometer wie in den ersten drei monaten , mit mittlerweile viel mehr speed in den beinen.
hier die nackten zahlen (april bis ende juni) :
schw. : 11,3 ( -7,1km ) gesamt - 29,4 km eigentlich lächerlich ich habe den anspruch in wiesbaden unter 30min aus dem wasser zu kommen, ob das noch was wird???
rad : 1181 km ( + 430 km ) gesamt - 1932 km es läuft gut auf dem rad , ich möchte die dreitausend noch voll machen bis wiesbaden.
laufen : 401km ( -50km) gesamt - 852km. die beine werden immer besser :- )
gesamtstunden bis ende juni : ca.180
ich habe bis zum heutigen tage nur 4 wettkämpfe in den beinen. drei 10er ( schnellste zeit : 40:50 min in d´dorf ) und einen duathlon. sehr , sehr mager die ausbeute bis jetzt aaaber das war so geplant , es ging auch nicht anders wegen umzug , neue arbeit , zwillinge .....dafür geht es ab juli schlag auf schlag. am kommenden samstag ein 10er in lich-eberstadt geplant hoffentlich dann mit einer zeit sub 40min. eine woche später am freitag den13.7 laufe ich den halbmara. in marburg in rahmen des nachtmarathons. allerdings aus vollem training heraus , das ganze ist als training für den 70.3 gedacht. und am 22.7 mache ich den laubacher duathlon über 5-24-5 km mit einer sehr , sehr anspruchsvollen radstrecke.
das waren dann drei wettkämpfe innerhalb von drei wochen , die nächsten vier dienen der spaziellen vorbereitung für wiesbaden und dann kommt der schon der highlight in diesem jahr : halfironman70.3 . dannach werde ich voraussichtlich noch den frankfurter marathon machen , da habe ich mich noch nicht ganz entschieden. so sieht die planung aus für dieses jahr , ich hoffe ich kann es auch so durchziehen wie ich es plane , es kann sooo viel dazwieschen kommen. das habe ich in den vergangenen monaten gelernt.
ich konnte mein training in den vergangenen drei monaten vor allem auf dem rad deutlich steigern , beim schw. sind es ein paar km weniger als im ersten quartal dafür schwimme ich jetzt regelmässig ein bis zwei mal die woche. beim laufen sind es fast genauso viele kilometer wie in den ersten drei monaten , mit mittlerweile viel mehr speed in den beinen.
hier die nackten zahlen (april bis ende juni) :
schw. : 11,3 ( -7,1km ) gesamt - 29,4 km eigentlich lächerlich ich habe den anspruch in wiesbaden unter 30min aus dem wasser zu kommen, ob das noch was wird???
rad : 1181 km ( + 430 km ) gesamt - 1932 km es läuft gut auf dem rad , ich möchte die dreitausend noch voll machen bis wiesbaden.
laufen : 401km ( -50km) gesamt - 852km. die beine werden immer besser :- )
gesamtstunden bis ende juni : ca.180
ich habe bis zum heutigen tage nur 4 wettkämpfe in den beinen. drei 10er ( schnellste zeit : 40:50 min in d´dorf ) und einen duathlon. sehr , sehr mager die ausbeute bis jetzt aaaber das war so geplant , es ging auch nicht anders wegen umzug , neue arbeit , zwillinge .....dafür geht es ab juli schlag auf schlag. am kommenden samstag ein 10er in lich-eberstadt geplant hoffentlich dann mit einer zeit sub 40min. eine woche später am freitag den13.7 laufe ich den halbmara. in marburg in rahmen des nachtmarathons. allerdings aus vollem training heraus , das ganze ist als training für den 70.3 gedacht. und am 22.7 mache ich den laubacher duathlon über 5-24-5 km mit einer sehr , sehr anspruchsvollen radstrecke.
das waren dann drei wettkämpfe innerhalb von drei wochen , die nächsten vier dienen der spaziellen vorbereitung für wiesbaden und dann kommt der schon der highlight in diesem jahr : halfironman70.3 . dannach werde ich voraussichtlich noch den frankfurter marathon machen , da habe ich mich noch nicht ganz entschieden. so sieht die planung aus für dieses jahr , ich hoffe ich kann es auch so durchziehen wie ich es plane , es kann sooo viel dazwieschen kommen. das habe ich in den vergangenen monaten gelernt.
Donnerstag, Juni 28, 2007

QUELLE CHALLENGE ROTH 2007
Bei der 6. Quelle Challenge in Roth ging es am Sonntag nicht darum, wer das Rennen gewinnt. Da gab es bereits im Vorfeld gar keine Frage. Nur ein Defekt oder ein Sturz hätte Chris McCormack aufhalten können auf dem Weg zum Sieg. Vielmehr ging es darum, schafft es der Australier, den Weltrekord von Luc van Lierde aus dem Jahr 1997 zu knacken oder nicht. Um es vorweg zu nehmen, es fehlten 3:56 Minuten am Rekord des Belgiers.
„Die letzten zehn Kilometer heute waren wahrscheinlich die schwersten meiner Karriere“, atmete Macca im Ziel erstmal tief durch. „Als ich losgelaufen bin nach dem Radfahren, habe ich meine Beine nicht gespürt“, berichtet der Australier weiter. Von diesen Problemen war allerdings nur wenig zu spüren, denn spätestens ab dem zweiten Teil des Radabschnitts lief es wie nach Plan. „Beim Schwimmen habe ich meine Brille verloren, es war einfach schrecklich. Auch die ersten Radkilometer liefen nicht richtig rund bei mir“, hatte Chris McCormack den Rekord schon fast abgeschrieben. Doch plötzlich lief es wieder bei ihm. Zusammen mit Thomas Hellriegel, der in Roth einen bärenstarken Tag erwischte und wieder an alte Zeiten erinnerte, pushte er sich an die Spitze, die lange Zeit der Australier Pete Jacobs inne hatte. Nach 100 Kilometern war der beste Schwimmer des Feldes aber verdrängt und fiel zunächst etwas zurück.
„Ich habe mich beim Radfahren bei Thomas entschuldigt, dass ich auf dem ersten Teil nicht viel mitarbeiten konnte. Nach Hawaii haben sich ja einige Deutsche über mich beschwert“, sagte McCormack, gut erholt, nach dem Rennen. „Es war mir eine große Ehre mit meinem Idol zusammen an der Spitze zu fahren und es war fantastisch zu sehen, wie er wieder in Form ist.“ Er hatte aber auch die Konkurrenz fest im Auge. Ganz besonders Eneko Llanos. „Er war meine größte Sorge heute. Ich habe ihm zwischendurch ins Gesicht geschaut und gesehen, dass er noch verdammt gut aussieht“, befürchtete der Australier schon schlimmes. Am Ende hatte er dann aber doch alles im Griff und tröstete sich mit seinem vierten Sieg in Folge im Frankenland. „Ich bin in guter Gesellschaft und habe jetzt das dritte Mal unter acht Stunden gefinished. Dann versuche ich eben nächstes Jahr noch einmal“, kündigte Macca an.
“Kommt nicht jeden Tag vor, dass ich führe…“
Chris McCormack profitierte immerhin auch davon, dass Thomas Hellriegel nach vielen Verletzungen endlich wieder zur Form früherer Tage fand. Der fuhr bereits vor zehn Jahren, als Luc van Lierde den Weltrekord aufstellte, die beste Radzeit und war auch jetzt wieder mit weit vorn dabei. „Die letzten Jahren waren schon schwierig für mich. Auch in diesem Jahr war noch ein großes Fragezeichen beim Laufen. Bis Februar hatte ich noch mit einer Achillessehnenverletzung zu kämpfen“, sagte Hellriegel, dem es gefiel, endlich wieder ein Rennen von vorn zu bestreiten. „Es war die richtige Entscheidung, hier in Roth zu starten. Jetzt bin ich auch Deutscher Meister über die Langdistanz, das war ich bisher noch nicht. Ein bisschen schmerzlich war aber, dass ich als Vierter das Podium verpasst habe“, gab der Routinier zu und war mit sich zufrieden: „Ich bin schon drei Jahre nicht mehr unter 8:30 Stunden geblieben, die 8:10 heute können sich sehen lassen.“
Hellriegel musste auf der Laufstrecke noch Eneko Llanos und Pete Jacobs vorbeilassen. Während sich Llanos noch ein bisschen müde nach seinem Erfolg in Lanzarote, und gerade deshalb mit sich zufrieden war, genoss Pete Jacobs seine Spitzenposition auf dem Rad in vollen Zügen. Während der ersten Radrunde winkte er den Zuschauern und wusste anscheinend gar nicht, wie ihm geschah. „Es kommt ja nicht jeden Tag vor, dass ich in Führung liege. Das war einfach ein super Gefühl, ich habe das einfach nur genossen“, strahlte der Australier übers ganze Gesicht, dass es am Ende doch noch mit dem Podium klappte. Dafür musste er aber Lehrgeld bezahlen. „Auf der zweiten Radrunde bin ich eingebrochen. Da habe ich mich offensichtlich nicht richtig ernährt. Beim Laufen habe ich erstmal nur Cola genommen, dann ging es wieder besser“, gestand er seine Unerfahrenheit.
Keine Schmerzen bei van Vlerken
Verblüffend offen zeigte sich die Niederländerin Yvonne van der Vlerken. Die Duathlon-Weltmeisterin über die Langdistanz startete in Roth zum ersten Mal über die Langstrecke im Triathlon und feierte gleich ihren ersten Sieg. „Es war verrückt“, strahlte sie, „ich habe gedacht, irgendwann müssen doch die Schmerzen kommen. Aber es kamen keine.“ Ganz still und heimlich bestritt sie ihr Rennen. Lag lange Zeit auf Platz drei und ließ vorn Vorjahressiegerin Joanna Lawn und Belinda Granger ihr Ding machen. Beim Laufen aber gab es kein Halten mehr. „Ich habe gerade daran mit meinem Freund Thomas Vonach gearbeitet und viel Zeit investiert. Aber ich habe mich schon ein bisschen gewundert, dass es so gut lief“, gab sie zu. Das aber nutzte sie gleich konsequent aus und hängte die verdutzten Favoritinnen ab. „Ich bin ja bekannt für mein starkes Radfahren, dass es jetzt gleich mit dem Sieg geklappt hat und dann gleich unter neun Stunden, freut mich umso mehr.“ Am Ende fehlten ihr 1:02 Minuten und sie hätte den Weltrekord von Paula Newby-Fraser gebrochen.
An die neue, und unbekannte, Konkurrenz mussten sich Lawn und Granger erstmal gewöhnen und wussten nicht, wo sie die Niederländerin einordnen sollen. „Sie war eigentlich nicht eingeladen zu unserer Party“, flachste denn auch Joanna Lawn, die mit Platz zwei vorlieb nehmen musste. „Natürlich bin ich hierher gekommen, um meinen Sieg zu wiederholen. Aber ich bin jetzt auch mit Platz zwei zufrieden“, sagte die Neuseeländerin und lud Yvonne van Vlerken zur nächsten Party ein.
Text : tri2b.com
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